Weihnachten bei uns

Es ist Dezember und die Schneeflocken rieseln vom Himmel. Die Weihnachtszeit beginnt und auch in unserem Büroalltag ändert sich einiges. Morgens wird der Kaffee und das kalte Wasser erst einmal gegen heißen Tee ersetzt das Büro füllt sich mit verfrorenen Gesichtern.
Unsere liebe Rita zündet jeden Morgen Kerzen an, damit so richtig viel Weihnachtsstimmung aufkommt – durch unsere Bürokatzen muss man allerdings aufpassen, dass Kerzen nur an Stellen aufgestellt werden, die für die Kater unzugänglich sind. Apropos Bürokatzen: Spätestens jetzt haben wir gemerkt, dass es Winter wird, denn die Katzen haben (noch!) mehr Hunger und leisten uns mehr Gesellschaft in den warmen Büroräumen.
Und das absolute Highlight jeden Morgen: Unser Adventskalender.
Abwechselnd darf jeden Tag ein Tütchen geöffnet werden, in welchem sich tolle und leckere Überraschungen verstecken. Danach geht es an unsere Projekte und Aufgaben und im Laufe des Tages werden die Süßigkeiten aus dem Adventskalender vernascht.
So läuft bei uns ein typischer vorweihnachtlicher Arbeitstag ab und doch haben wir alle bloß auf einen besonderen Tag (noch vor Weihnachten) gewartet: Unsere Weihnachtsfeier.

Dieses Jahr gab es nur grobe Vorgaben: Zusammen Feierabend machen, Glühweintrinken und Plätzchenessen. Wir haben ein kleines Team gebildet, das sich noch mehr Gedanken rund um die Weihnachtsfeier machen durfte und es sind viele lustige und kreative Ideen entstanden.

Und so lief der Abend ab:tl_files/simmeth/Blog/kalender.jpg

(Mehr oder weniger) gemeinsam haben wir die Arbeitsplätze verlassen und Glühwein, Kinderpunsch und Plätzchen vorbereitet. Das „Weihnachtsfeier-Team“ (bestehend aus Margith und Franzi) bereitete das selbstkreierte Spiel „Puzzle das Ding“ vor, sodass es gegen 5 Uhr losgehen konnte. Nach der firmeninternen Bescherung, bei der es viele tolle Erholungspakete (z.B. Schokoladenfondue, tolle Kakaotassen, etc.) gab, wurden zwei Teams für das Spiel ausgelost. Jedes Team durfte eines von zwanzig Feldern auswählen, welche nach Punkten sortiert waren. Je mehr Punkte es auf eine Frage gab, desto schwerer war diese Aufgabe. Damit das Spiel auch wirklich zu 100 % zu uns passt, wurden Teammitglieder, Kunden, Projekte und Lieferer durch Zeichnen, Pantomime dargestellt oder mussten erraten werden, während fleißig gepuzzelt wurde. Daher stammte dann letztendlich auch der Name. Es wurde fleißig gerätselt und gelacht und wie der Zufall es auch will stand es zum Schluss des Spiels auch noch Unentschieden.

Langsam aber sicher wuchs der Hunger in den Bäuchen und so begaben wir uns auf den Weg zum Dorfwirt. Bei leckerem Schnitzel, Salat und Beilagen ließen wir den Abend gemütlich ausklingen. Tolles Team und toller Abend; wir freuen uns auf nächstes Jahr ;)

 

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